Was tut man, wenn einen etwas bewegt, dass man niemanden erzählen kann? Man erzählt es der ganzen Welt!
Ehrlich gesagt, ich habe keine Ahnung wer dies überhaupt ließt bzw. ob es überhaupt jemand ließt … aber ein Tagebuch ließt ja auch niemand
Wie der Name erahnen lässt ist mein Thema das große niemals endende Rätsel um die Liebe. Verliebtheit, Abhängigkeit, Gewohnheit, Vertrautheit, Vertrauen, Gemeinsamkeiten, Schmetterlinge im Bauch, wahre Liebe, innige Zuneigung, platonische Liebe, Leidenschaft, Lust, Sex, Liebesleben, … die Liste könnte endlos fortgeführt werden, soviele Worte und Umschreibungen, soviele Formen und Abstufungen gibt es. Kaum ein Thema, mit dem wir uns mehr beschäftigen (Ausnahmen bestätigen die Regel) und trotzdem haben wir bis heute keine Ahnung davon.
Denn selbst, wenn man glaubt, man wüsste wie man fühlt, dann passiert es, dann schlägt Armor zu, dann spielen die Hormone plötzlich verrückt…
Und man will fast immer das, was man nicht hat… auch oder trotz man eigentlich glücklich ist.
Was mich zu dieser These bringt, sind meine frischesten Begegnungen mit Armors Pfeilen, auf die ich nicht vorbereitet war. Leider bin ich damit ganz allein.
Dies ist meine Geschichte…